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Presse 2003



Freitag, 10.Oktober, Freie Presse

Tröger-Brüder siegen mit über fünf Minuten Vorsprung

Motorsport: Einige Besatzungen des VMC Plauen belegen bei Erzgebirgsrallye vordere Plätze - Langheinrich/Zemanik fahren an Baum
Hohenstein. Bei der 40.Erzgebirgsrallye waren auch einige Teams des VMC Plauen erfolgreich. Ganz vorn mitmischen konnte Klubvorstand Steffen Rothe mit Fahrer Peter Corrazza, der dem MC Hartenstein angehört. das Duo gewann nicht nur den Wettbewerb der Gruppe N bis 2 Liter, sondern belegte zudem den 4. Platz in der Gesamtwertung. Ebenso beeindruckend war die Vorstellung von Sven und Jens Tröger. Trotz einiger Strafsekunden erfreuten sie ihren Teamchef und Vater Bringfried Tröger mit einem souveränen Klassensieg, dem 11.Gesamtrang, sowie 5:43 Minuten Vorsprung. Klaus Rothe und Doreen Zemanik fuhren in der stark besetzten Klasse bis 1300 Kubikzentimeter einen erfreulichen 4.Rang, und im Gesamtklassement Rang 36 heraus, wobei ihnen lediglich 3 Sekunden zum Podestplatz fehlten. Weniger gut lief es für David Langheinrich und Kevin Zemanik. Auf der Fünften der insgesamt vierzehn Prüfungen landete ihr Trabant am Baum und wurde so stark beschädigt, dass nicht nur die Rallye, sondern auch die Saison vorzeitig beendet werden musste.




Freie Presse, Montag,1.September

Lokalmatadoren fahren vorn mit

Vogtlandrallye:Tausende Zuschauer verfolgen spektakuläres Rennen - Drei Totalschäden - Rothe-Auto brennt
Plauen.Langsam löste sich die Anspannung. Wochenendstrapazen hatten sichtlich ihre Spuren hinterlassen und die Körpersprache des "VMC-Jugendclubs" schrie gestern Mittag nach Schlaf. Trotzdem strahlten alle um die Wette. Der Generationenwechsel im Motorsportclub (VMC) war nämlich endgültig vollzogen. Das bewies der 50-Mitglieder-Verein zur 22. Vogtlandrallye mit Bravour. Nach einem Jahr Pause unterwarf sich der VMC dem waghalsigen 20.000-Euro-Risiko und ließ die Vogtlandrallye wieder auferstehen. Schatzmeisterin Regina Fiedler durfte gestern Entwarnung geben, da 114 startende Teams und mehr als 5000 Zuschauer für den Erfolg der Rallye sprechen. Paukenschläge setzte der Ausrichter aber auch sportlich. Zunächst hielten die Großfriesener Sven und Jens Tröger im Honda Civic Vtec ihr Versprechen und fuhren deren Konkurrenten der Klasse bis 1600 Kubikzentimeter als Gesamtvierte in Grund und Boden. Fünf Blitzschläge registrierten die Rennkommisare an den fünf Wertungsprüfungen, wenn der "grüne Plastikbomber" von David Langheinrich und Kevin Zemanik jeweils Bestzeiten hinlegte. Im Trabant 1.1 stahlen die überragenden Lokalmatadoren den 23 Konkurrenten der 1300er-Klasse die Show und fuhren sogar bis auf Platz sechs der Gesamtwertung nach vorn. "Das war einfach Spitze. Vor allem die Spitzkehre in Bösenbrunn und der Abschnitt zwischen Dehles und Schwand waren spektakulär", freute sich Co-Pilot Kevin Zemanik über die Rolle im "Überraschungs-Ei". Nicht ganz so gut erging es Klaus Rothe und Doreen Zemanik.das Toyota-Starlet-Duo musste mit Platz fünf im 1300er Klassement zufrieden sein. Nachdem man zuvor in Weida einen Totalschaden beklagte, schlugen diesmal Flammen gegen die Motorhaube. Die 22-jährige Beifahrerin hatte die Ursache schnell gefunden: "da ist heißes Fett von der Gelenkwelle auf den Auspuffgetropft." Am Ende freute sich Rothe, dass er diesmal die Zielflagge sah. Zu den über 30 Ausfällengehört auch das VMC-Team Frank Reuschel und Jan Patitz(Suzuki Swift), das nach einem Ausrutscher zwei platte Reifen auf der Fahrerseite zur Aufzgabe zwang, weil nur ein Reserverad an Bord Platz hatte. Die Abschlussbilanz der 22. Vogtlandrallye wies aber nicht nur Blech- und drei Totalschäden auf. Drei Sportler mussten im Vogtlandklinikum behandelt werden, konnten aber wieder nach Hause, was für die Sicherheit der Rallye spricht. Stolz durfte der 24-jährige VMC-Vorstand David Langheinrich gestern das Lob der angereisten Rallyeteams,"an alle weiterreichen, die uns so tatkräftig unterstützt haben.




Vogtland-Blick,31.August 2003

Vogtlandrallye

Plauen(rep.Nach monatelanger Planung und einer schier unendlichen Flut an Genehmigungsverfahren sowie Gesprächen mit Anwohnern,startete gestern die 22. VOGTLANDRALLYE. Diese Arbeit,bei der das Organisationsteam bis an die Grenzen des Machbaren gegangen ist, bleibt meist im Hintergrund. "Ein herzliches Dankeschön allen,die diese Veranstaltung möglich gemacht haben", verweist VMC-Pressesprecher Kevin Zemanik auch auf den nicht unwesentlichen Kostenfaktor, der sich auf eine fünfstellige Summe beläuft. Im Bild(v.li.): Kevin Zemanik, Kathleen Gräbner und David Langheinrich vom VMC Plauen.




Vogtland-Blick, Mittwoch 13.August

Eisenach.Als einziges Team des Vogtländischen Motorsportclubs reisten David Langheinrich und Kevin Zemanik zur Wartburgrallye nach Eisenach. Zuletzt vom Ausfallpech verfolgt, wollte das Duo endlich wieder die Zielflagge sehen. In den ersten vier WP's suchten die Vogtländer noch ihre Form, reihten sich aber dennoch auf dem vierten Rang der stark besetzten 1300er Klasse ein. Als man sich "aufgewärmt" hatte, entbrannte am Nachmittag ein heißes Duell um den ersten Rang, den die Lokalmatadoren Kayser/Roth auf Skoda natürlich für sich beanspruchten. Bei "angenehmen" 50 Grad Celcius im Cockpit waren die zwei Crews nach 75 gezeiteten Kilömetern auf die Sekunde gleich schnell. Für das Ergebnis musste so die Zeit der WP 1 herangezogen werden.Dort hatte der Eisenacher Skoda die Nase vorn. Der zweite Platz und damit Rang zwölf im Gesamtklassement der 76 Starter ging nach Plauen. Doreen Zemanik (VMC) sorgte als Beifahrerin im Tyczka-Minol-Erdgas-Ford von Annette Sorgalla für Frauen-Power. Souverän holten sie den Klassensieg.




Wochenspiegel,6.August 2003

Motorsport vom Feinsten

Wochenspiegel präsentiert die 22.Vogtlandrallye
Das größte Motorsportereignis im Vogtland wirft seine Schatten voraus. Nach einem Jahr Pause findet am 30.August die 22. Vogtlandrallye 2003 unter der Regie des Vogtländischen Motorsport Clubs Plauen e.V. (VMC) statt. Bei dieser Veranstaltung, die in der Tradition der Spitzenfest-Rallye steht, werden sich die erfolgreichen Plauener Rallyefahrer mit den Besten Deutschlands messen. Start und Ziel ist in diesem Jahr am ACC Autocentrum Carl in der Moorstraße. Die Strecke verläuft über Rößnitz, Dehles, Schwand, Bösenbrunn und Oelsnitz wieder zurück nach Plauen. Der Wochenspiegel wird die Vogtlandrallye erstmals präsentieren und in den kommenden Wochen noch ausführlich über das Großereignis informieren. Trabant im Einsatz




Mittwoch, 9.Juli 03 "Vogtland-Blick"

Motorsport:Wechselhafte Leistungen der Rallye-Teams des VMC Plauen

"Pannenkönig" Langheinrich klebt das Pech buchstäblich an den Pneus

Wieder waren die Rallyesportler des VMC Plauen unterwegs, um sich mit der nationalen Konkurrenz zu messen. Während Klaus Rothe mit Copilot Thomas Auerbach bereits am 17.05. bei der vcb - Rallye in Berlin einen guten 5.Rang feiern konnte, galt es am 14.06. auf dem Lieblingsgeläuf der Toyota-Crew, dem Schotter, rund um Neuruppin ein vergleichbares Ergebnis einzufahren. Trotz des teilweise chaotischen Verlaufes der Veranstaltung mit sehr tief ausgefahrenen Spurrillen , schaufelten sich die Beiden wiederum auf den 5. Platz, wobei sie den 4. nur um 1 Sekunde verpassten. Am selben Tag wollten David Langheinrich/Kevin Zemanik ihre Pechsträhne beenden und endlich bei einer Rallye ins Ziel kommen. Man startete voller Hoffnung ob der stark besetzten Klasse bei einem Challenge - Lauf in Coburg. Doch abermals strichen sie bereits in WP 1 nach einem Ausrutscher in einen Graben die Segel. Man konnte sich daraus nicht mehr befreien und musste aufgrund der daraus resultierenden Zeitüberschreitung aufgeben. Zwei Wochen später traf man beide Teams bei der Osterburg-Rallye in Weida wieder, diesmal von den Plauener Clubkameraden Jens und Sven Tröger (Honda), Marcel Ludewig/ Lars Kober (Golf 2) und Frank Reuschel/ Jan Patitz (Suzuki) begleitet. Um es vorweg zu nehmen: es kamen zwei der gestarteten Teams nicht ins Ziel. Den ersten Blechschaden im Plauener Reigen musste Klaus Rothe verbuchen. Diesmal wieder mit Doreen Zemanik unterwegs, kam er auf dem Zuschauerrundkurs nach innen von der Strecke ab und riss sich an den unglücklich aufgestellten steinernen Streckenbegrenzungen die Vorderachse heraus. Wenig später teilte zum fünften Mal in dieser Saison David Langheinrich das gleiche Schicksal. Auf dem 3.Rang in der Klasse liegend fiel man ohne Vortrieb aus. Die drei verbliebenen Teams machten es besser, wobei Marcel Ludewig mit seinem 13. Platz in der Klasse bis 2 Liter Hubraum einen guten Mittelfeldplatz erreichte. Ebenso Frank Reuschel, der sich mit seinem 16. Rang sogar im vorderen Drittel der mit 36 Startern besetzten 1300er Klasse etablierte. Das beste Ergebnis konnten wiederum die Tröger - Brüder verbuchen. Ungefährdet fuhren sie einen Sieg in der Klasse bis 1600ccm nach Hause, und brachen damit den Fluch der letzten Starts in Weida, bei denen das Team immer ausfiel. Weitab des Teamsports im VMC Plauen etabliert sich Steffen Rothe seit dieser Saison als Copilot in der Deutschen Rallyemeisterschaft. Gemeinsam mit Peter Corrazza am Steuer eines Schmack-Hondas, hat er mit unzähligen Siegen in der Gruppe N 3 die Führung in der Privatfahrerwertung übernommen.




Sonntag,8.Juni 03 "Freie Presse"

Motorsport:Nur ein Team des VMC Plauen in Zwickau erfolgreich - 22.Vogtlandrallye am 30.August

Sven und Jens Tröger jagen an die Spitze

Bei der nationalen Sachsenringrallye Zwickau lichteten sich bereits am ersten Tag die Reihen der 51 gestarteten Teilnehmer. Allen voran die VMC-Crew David Langheinrich/ Kevin Zemanik, die mit den bis zum Ausfall zurückgelegten 500m ihre bis dato wohl kürzeste Rallye fuhren. Eine Antriebswelle kapitulierte, und somit war für den Syrauer Trabant bereits die 4. Kurve auch die Letzte. Nicht besser erging es Stephan Haupt. Hatte er mit "Aushilfsbeifahrer" Swen Grüner am Freitagabend auf dem Zwickauer Stadtrundkurs mit einer unglaublichen 4. Gesamtzeit noch für Furore gesorgt, nahm Ihm am Samstag auf WP 3 die Vorderradaufhängung einen heftigen Kontakt mit einem im Gras versteckten Fels übel, worauf er seinen Arbeitstag in Führung liegend beenden musste. Diesen ersten Rang in der Klasse bis 1600ccm übernahmen die Clubkameraden aus dem VMC, Sven und Jens Tröger auf ihrem neu aufgebauten Honda. Den Anspruch darauf hatten sie mit 2 Klassenbestzeiten am Morgen schon unter Beweis gestellt, und fuhren den Sieg souverän nach Hause. Neben den aktuellen Rallyeterminen bereitet sich der VMC auch auf die am 30.08. stattfindende 22.Vogtlandrallye vor. Hier übernimmt man die schwierige Rolle des Veranstalters, um attraktiven Rallyesport in die Region zu bringen. Es sind jede Menge Genehmigungen einzuholen, von denen Einige nun schon vorliegen, die Strecken sind weites gehend festgelegt, und die Suche nach Sponsoren ist in ihrer heißen Phase. Schon jetzt zeichnet sich durch Anfragen aus allen Regionen ein reges Interesse seitens der Rallye-Teams ab, was auf ein großes Starterfeld hoffen lässt.




Mittwoch, den 16.April 2003 "Vogtland-Blick"

Rallye: Saisonstart für VMC Plauen

Rennpappe bleibt stehen

Am 21.3. starteten die VMC -Teams zu einer der ersten nationalen Rallyes des Jahres, der Welfen- Rallye in Salzgitter. Hier ging es unter anderem um Punkte für den Pneumant-Pokal und die Challenge. Letzteres lag vor allem Stephan Haupt und Andre` Jockusch am Herzen, die mit neuem Auto ihre Erfolgsserie des Vorjahres fortsetzen wollten. In der Klasse bis 1600 ccm bekamen sie jedoch unerwartet starke Konkurrenz vom Berliner Golf-Fahrer Janasik, der schlussendlich die Klasse auch gewann. Zudem kam noch ein defekter Simmerring im Getriebe, welcher still und leise die Kupplung einölte. Diese begann dann zu rutschen und machte eine volle Kraftübertragung unmöglich, was sich auch auf das Handling des 1 er Golfes auswirkte. Am Ende stand ein unbefriedigender 2. Platz zu Buche. Besser machten es da Klaus Rothe/ Doreen Zemanik auf ihrem Toyota. Mit einer konstanten und fehlerfreien Fahrt erreichten sie als Klassenzweite das Ziel. Keinen guten Saisonstart erwischte das Syrauer Trabi-Team David Langheinrich/ Kevin Zemanik. Bereits nach WP 3 mussten sie wegen Zahnausfall im Getriebe aufgeben. Eine Woche später versuchten sie beim ersten Lauf der Sachsen-Thüringen-Meisterschaft, der Roland-Rallye in Nordhausen, erneut ihr Glück. Mit dem ersatzweise eingebauten Seriengetriebe kam man jedoch wiederum nur bis zur dritten Wertungsprüfung, auf welcher dann die Ölpumpe des 1300 Kubik-Motors ihren Geist aufgab und so das Duo zur Aufgabe zwang. Am 5.04. traten dann die Teams Haupt/ Klötzke, Rothe/ Zemanik und erstmals in dieser Saison auch Marcel Ludewig / Lars Kober zur Gravelland-Rallye in Senftenberg an. Bei seiner ersten reinen Schotterrallye nutzte Stephan Haupt die Möglichkeit, und rückte mit einem Sieg die Verhältnisse in der Klasse bis 1600 ccm aus seiner Sicht wieder zurecht. Etwas mehr hatte sich auf seinem Lieblingsuntergrund Routinier Klaus Rothe ausgerechnet, musste sich am Ende des Tages jedoch mit einem 5. Klassenrang zufrieden geben. Marcel Ludewig / Lars Kober machten mit ihrem 2er Golf da weiter , wo sie letztes Jahr aufhörten. Mit immer schlimmer werdenden Schaltproblemen kämpften sie sich auf einen 10. Platz in der Klasse bis zwei Liter Hubraum. Beim nächsten größeren Rallye-Event in der Region, der Sachsenring-Rallye am 30./31.5. in Zwickau, freuen sich die Teams des VMC wieder einmal vor heimischen Publikum spektakulären Motorsport zu bieten.




Mittwoch, 24.September,Vogtland Blick

Motorsport:VMC in Thüringen

Defekt kostet Führung
Pössneck. David Langheinrich und Kevin Zemanik (VMC Plauen/Trabant 1.1)lagen am Freitagabend zur Thüringen-Rallye in Pößneck noch 17 Sekunden hinter dem favorisierten Polo der Strobel-Brüder. Am Samstag konterten die Plauener aber mit fünf Bestzeiten in Folge. Nach der Hälfte der zwölf zu fahrenden Wertungsprüfungen führten sie mit 13 Sekunden Vorsprung in der Klasse und belegten den dritten Gesamtplatz. Als der härteste Konkurrent ausfiel, setzten sich Langheinrich/Zemanik mit über einer Minute vom Zweiten der Klasse ab. Drei Prüfungen vor Schluss bremste jedoch ein technischer Defekt den VMC-Trabi. Der Zeitverlust von über sechs Minuten bedeutete am Ende den zehnten Gesamtrang. Steffen Rothe, seines Zeichens Copilot von Peter Corrazza und einziger Vertreter des VMC in der Deutschen Rallye-Meisterschaft, konnte auf einen erfolgreichen Arbeitstag zurück blicken. Der Honda entschied die Wertung der Gruppe N bis 2 Liter für sich und nahm wertvolle Punkte für die Privatfahrerwertung mit.




Vogtland-Blick, Mittwoch 3.September

22.Vogtlandrallye: Veranstalter in Bestform

VMC macht das Rennen
Plauen(rep). Nur die ersten drei Plätze blieben für den VMC Plauen zur 22. Vogtlandrallye am Sonnabend unangetastet. Hinter den Podestteams Hanika/Henck (Crottendorf/Renault Clio), Russner/Scheuring(Bayreuth/BMW M3) und Eichloff/Bränzel(Berlin/BMW M3) machte der Veranstalter kräftig Musik. Die Gesamtvierten Sven und Jens Tröger absolvierten die fünf Wertungsprüfungen als Sieger der Klasse bis 1600 ccm. War der Triumph der Großfriesener auf dem Honda Civic Vtec von vielen Experten erwartet worden, so kam der beherzte Auftritt von David Langheinrich und Kevin Zemanik in der Klasse bis 1300 Kubikzentimeter dann doch überraschend. Die Plauener fuhren im Trabant 1.1 in allen fünf Prüfungen die Bestzeit und gewannen souverän. Auch in der Gesamtwertung blieb die Langheinrich-Show nicht ohne Folgen, denn der Trabi rangierte im Feld der 114 Starter auf einem sensationellen sechsten Platz. Zufrieden geben musste sich Doreen Zemanik, die als Copilotin von Klaus Rothe Platz fünf der mit 24 Autos besetzten Klasse einnahm. Zur Rallye in Weida beklagte man noch einen Totalschaden, diesmal brannte der Toyota Starlet gleich nach der ersten WP. Rothe erreichte aber im Gegensatz zu Frank Reuschel/Jan Patitz(Suzuki Swift) das Ziel. Außer Wertung "kutschierte" der amtierende Challenge-Sieger Stephan Haupt die VIP-Gäste im Renntempo durch das Vogtland. Sein eigentlicher Beifahrer Andre Jockusch wurde deshalb ausquartiert und steuerte das Schlussfahrzeug. Bei mehr als 5000 Zuschauern fielen VMC-Pressesprecher Kevin Zemanik die Dankesworte besonders leicht: Hervorheben müssen wir die Unterstützung von Geschäftsführer Cornelius Carl und Verkaufsleiter Matthias Lange, die uns im Autocentrum Carl tolle Bedingungen ebneten.





 
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