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Archiv 2005



Dampflos

Nachdem sich vor der Vogtlandrallye das 1.1er Triebwerk verabschiedete und wir die 2002er Version verbauen mussten, setzte sich die Pechsträhne während der Rallye fort. Im Training fand sich Newcomer Tom Güne schon mal super auf dem heißen Sitz zurecht. Diese Form konnte er auch während der Veranstaltung halten, was man vom Einsatzgerät, dem Trabi, leider nicht behaupten konnte. Während David in WP 1 noch an der fehlenden Leistung moserte, musste er in WP 2 einem brüchigen Gaszug sogar mit Werkzeug zu Leibe rücken. Mit dieser unfreiwilligen Pause waren alle noch so geringen Chancen auf eine halbwegs akzeptable Platzierung dahin. Mehr Miss als Mutig ging das Team zur dritten WP und erlitt auch hier wieder Schiffbruch. Der unfreiwillige Aufenthalt im idyllischen Dörflein dauerte eine komplette Zündkerzenkontrolle incl. Steuerteilkorrektur lang. Nach dieser Not-OP bewegte sich die Fuhre noch hoffnungsvoll ins Regrouping, nachdem jedoch auch die WP 4 in geradezu schneckenhafter Weise zurückgelegt wurde, beschloß die Crew endgültig dem Leiden ein Ende zu machen. Tom Güne hatte auf jeden Fall häufiger den Trabi von außen zu reparieren, als von innen zu navigieren. Die Aufgabe als Co meisterte er mit Bravour und gab sich ganz in der Manier eines alten Hasen äußerst cool. Das beeindruckte sogar gestandene Kollegen, wie mir später berichtet wurde. Wer weiß, vielleicht sieht man ihn ab jetzt öfter auf dem „heißen Sitz“. Da er beruflich Rettungssanitäter ist, hätte man da gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen…
Ansonsten blickt man bei 1.1racing eher verhalten in die Zukunft. Da beide Motoren augenscheinlich nicht mehr zum gewinnen taugen, laufen momentan die Gespräche mit Motor-Tuner Escher. Der geplante Start zur Rallye Erzgebirge scheint mittlerweile mehr als fraglich, ist aber noch nicht definitiv abgeschrieben.

Bis dann!

 



Üben sich noch im Staub aufwirbeln: Rene Hofmann und Patrick Vogel

Der Weg war das Ziel

Das erste Ziel des Newcomers im Hause 1.1racing, den Start zur Vogtlandrallye, haben Rene Hofmann und Patrick Vogel trotz eines sehr eng gesteckten Zeitplans geschafft. Ab dem Start der Rallye ging es für die Beiden darum, die Spielregeln im Drift-Business zu checken und vor allem die Fuhre heil in die Garage zurück zu bringen. Vorweg gesagt ist dies gelungen, wenn auch Rene zugeben musste, an einigen Stellen etwas zu sorgsam mit dem Trabi umgegangen zu sein. Auf jeden Fall konnten sich die „Neu-1.1er“ ein Gefühl für Aufschrieb, Fahrzeug und das Zusammenspiel von Fahrer und Beifahrer erarbeiten. Der erste Schritt wäre getan, und wenn man auf die Liste der Verbesserungsvorschläge nach dem ersten Ernstfall schaut, lässt Step2 nicht lang auf sich warten. Wir werden die Fortschritte der Papyrus-Racer natürlich weiterhin hier beleuchten und begleiten.

Also ,immer mal reinklicken…

Verstärkung in Papyrusweiß               

Jeder, der sich in der Szene auskennt, weiß, wie schlimm es ist, vom Rallye-Virus befallen zu sein. Ständig erzählt man über technische Details, über erlebte Geschichten oder über gefeierte Erfolge. Die Wirkung auf die Mitmenschen ist dabei meist unterschiedlich. Die Einen fiebern mit und unterstützen die Aktiven, die Anderen wenden sich gelangweilt dem Fernseher zu und schauen Fußball und wieder Andere finden sich nach einem Jahr UM- und Aufbauarbeiten zur 24. Vogtlandrallye am Steuer eines 1.1er Trabis wieder. Sie sitzen dann da, den Helm auf dem Kopf und fragen sich, wie der kleine, mit viel Ehrgeiz aufgebaute, Papyrusfarbene Trabant wohl am Abend des Rallye-Tages aussehen wird. In unserem speziellen Fall dreht es sich um das erste Partner-Team unter der Flagge von 1.1racing. Mit Hilfe der Erfahrungen von David wurde ein 1.1er Rundstrecken-Renner zum Rallyefahrzeug umgebaut. Hier und da flossen Neuerungen und Verbesserungen gleich mit ein, um für den nächsten Neuaufbau des 2. Grünen Erfahrungswerte zu sammeln.
Doch wollen wir die Erwartungen der Fangemeinde nicht zu hoch schrauben, denn mit Rene, der am Gashahn dreht, und Patrick, der sich im vorlesen übt, kommen zwei „Absolut Beginner“ an den Start. Wir haben alle mal angefangen, und so wundert es nicht, dass die Hoffnungen über den Ausgang der ersten Rallye denen gleichen, die David vor einigen Jahren ebenfalls zur Notiz gab:
„Ankommen und nicht der Letzte sein“, heißt die Devise im Ex-Christ-Trabant. Wir drücken den Zweien auf jeden Fall die Daumen und hoffen, dass auch die HJ und 1.1 Event-Crew den liebevoll aufgebauten Papyrus-Bomber ins Herz schließt.

Good Luck und Hals- und Beinbruch!



Fans freuen sich auf ein neues Mitglied in der 1.1er Familie

Kleines Herz für große Taten

Aufatmen in den Reihen der 1.1racer: Unser „scharfer“ Motor ist zwar Schrott, doch hatten wir immer noch unser 100 PS Triebwerk aus 2002 in den verzweigten Lagern der Syrauer Garage. Dieses wurde in den vergangenen zwei Tagen an seinen alten Platz implantiert und der Grüne kann die Vogtlandrallye in Angriff nehmen. Nach ersten Testläufen merkt man David zwar an, dass er sich an die neuen „Beschleunigungswerte“ erst gewöhnen muss, aber nichts desto trotz wird er versuchen, dass Beste aus der Situation zu machen. Das schwächere Herz im Trabi wird Tom Güne jedoch kaum bemerken. Aus den Fanreihen eigens für die Heimrallye zum Copiloten rekrutiert, freut er sich nach einem Beifahrer-Crash-Kurs mit Kevin schon auf seine Aufgabe. Immerhin hat sich außer am Vortrieb nichts am Auto verändert. Die Bremspunkte und Art und Weise, wie David den Trabi bewegt dürften auch so für eine Menge Action innerhalb und außerhalb des Cockpits sorgen.
Also, lassen wir uns überraschen, was uns die Beiden so bieten werden:

24.ADMV Vogtlandrallye, 9.07.05, Startnummer 11.

See you!

Exitus!

4 Tage vor dem vermeintlichen Saisonhöhepunkt, der heimischen Vogtlandrallye, muss das Team von 1.1racing mitteilen, dass der Start nunmehr sehr fragwürdig scheint. Bei einer Probefahrt, wie sie vor einer Veranstaltung zum checken des Grünen bei uns üblich ist, erlitt das Triebwerk des 1.1ers einen kapitalen Kollaps. Motorschaden der schlimmsten Sorte!
Ersten Aussagen nach hat sich ein Pleuel im Innenraum selbstständig gemacht und den Weg ins Freie gefunden. Aufgrund der momentanen Schocksituation steht noch nicht fest, ob mit einem Ersatzmotor angetreten wird, oder ob wir auf den Start verzichten. In einer ersten Aktion haben Team-Partner Stephan Haupt und Service-Mechaniker Andre’ „Koch“ Gebhardt mit der Deinstallierung des schrottreifen Triebwerks begonnen. Die Entscheidung über den Verbau des schwächeren Ersatzmotors bleibt aber bei David.
Schade auch für den kurzfristig ins Auto geholten Beifahrer Tom Güne, der sich gedanklich sicher schon auf einen heißen Fight um die Positionen vorbereitet hat.

Sowie eine Entscheidung feststeht, erfahrt ihr sie hier.

Tradition verpflichtet

 

Samstagnachmittag an der Vielauer Hauptstraße bei Zwickau: 4 Augenpaare starren auf die vordere linke Felge eines grünen Trabant 1.1. Kopfschütteln, Reperaturvorschläge, dann wieder Kopfschütteln. Der Schlusswagen hält an und sammelt die Bordkarte des somit definitiv ausgefallenen Syrauer Rallye-Teams ein…

Aber der Reihe nach: Mit einer großen Portion Vorfreude zogen wir aus dem Vogtland in Richtung Zwickau, um dem langen Warten auf beiden Seiten der Absperrbänder ein Ende zu setzen. Die üblichen Spekulationen im Vorfeld einer Veranstaltung zogen ihre Kreise. Wir wussten nicht genau, wo wir standen. Was hatte die Konkurrenz nachgerüstet, wie sehr ist man nach einem halben Jahr Rallyepause aus der Übung, und hat man bei der Restaurierung des Trabis alles beachtet? All diese Fragen ließen die 1.1Racer in einigen Momenten die Haare (sofern noch vorhanden) etwas grauer werden. Die Antworten konnten jedoch nur auf den Wertungsprüfungen der AvD Sachsen • Rallye gegeben werden.

Samstagmorgen 11.24 Uhr: Aus dem Funkwagen am Stopp-Punkt dröhnt eine verzerrte Stimme: „Startnummer 69 gestartet“. Unweigerlich steigt mein Puls, Adrenalien steigt mir in die Adern, als ob ich mit im Auto sitzen würde. 16,03 Minuten können ganz schön lang sein, wenn man mit einem Zeitenblock in der Hand warten muss. Endlich hören wir aus dem Kirchberger Unterholz den kreischenden Sound des 1300er Triebwerks. Wie üblich wird wenig gelupft, der Motor heult etwas höher, wenn ein Rad beim „cutten“ kurz den Bodenkontakt vermisst. Der erste Blick verrät, dass es keine Kaltverformungen gab, was den zweiten Blick auf die Zeitnehmer ungeduldiger werden lässt. Davids Antwort auf die bangen Fragen vor der Rallye ist eine dritte Gesamtzeit und die Klassenbestzeit mit 37 Sekunden vor dem Tautenhahn-Skoda. Es gibt eben Dinge, die verlernt man nicht. Oli sitzt wie reingebacken im Auto und scheint Gefallen an seinem Job zu haben. In den darauf folgenden, etwas kürzeren WP’s, kann er ebenso Bestzeiten notieren, obwohl der Trabi nach einem Verbremser kurz ohne Motorgeräusch da stand.

Der Gesamtzwischenstand nach dem ersten Service las sich dementsprechend viel versprechend. 4.Gesamtrang mit 1,4 Sekunden Rückstand auf „Kit-Car-Klaus“ Teichmann. Dann vergriffen wir uns just zu diesem Zeitpunkt in der Reifenwahl, und zogen zu harte Pneus auf. Die Folge war ein Ausrutscher in WP 4, dem ein Verkehrsschild und unser Lüfter zum Opfer fielen. Die Motortemperatur kletterte nach und nach, traute sich aber nicht so Recht in den roten Bereich hinein. Viel mehr wurde später ein Bremspunkt in dieser Zone (der roten) angesiedelt, was einen kleinen Ausflug in den natürlichen Lebensraum der Wiesenblüher nach sich zog. Alles in allem kostete das 39 Sekunden, gemessen an der Zeit vom ersten Durchgang. Die Sorgenfalten mehrten sich angesichts des Lüfterverlustes, doch das Handicap war auf den kurzen WP’s 5 und 6 nicht so bedrohlich.

Am Stop der WP 5 zeigte sich dann, dass Klaus Teichmann wegen einem technischen Defekt liegen blieb, und wir so den 3.Rang erbten. Zu allem Unglück sollte auch der Trabi den Sprint über die Schotterstücken  der Vielauer Gemarkung nicht unbeschadet überstehen. Beim Anbremsen einer Schikane erwischte David ein tiefes Loch. Im Kampf Physik gegen Material zog dabei das Material den Kürzeren und zwei Radbolzen suchten sich im angrenzenden Acker ein neues Zuhause. Dummerweise waren diese auch an der Radnabe schon Nachbarn und die Kräfte, die jetzt auf dem letzten Kilometer der WP auf die noch haltenden Teile wirkten, taten ihr übriges. Der Trabi verlor nach dem Stop-Punkt fast das Rad, die Felge hatte jetzt ausgeschlagene Langlöcher und die Bolzen waren sauber innerhalb der Nabe weggerissen. Zuerst wollten wir von Aufgeben nichts wissen, doch als nach dem Festziehen und weiteren hundert Metern Fahrt das Rad erneut stark zu eiern begann, ergaben wir uns in unsere Tradition. 4 Starts • 4 Ausfälle. Immerhin haben wir es über die erste Sektion geschafft, was schon eine enorme Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren darstellt…

Rechnung offen...

Nach einer langen Aufbauphase und vielen Stunden in der heimatlichen Garage steht der grüne Viertakter kurz vor dem Rollout und den ersten Tests 2005. Die Zeichen im 1.1racing-Team stehen auf Angriff und David ist ganz heiß drauf, sein Baby wieder einmal auszuführen. Gut sieben Monate nach dem unrühmlichen Ende der Saison 2004 steht der wohl lauteste Syrauer Laubfrosch wieder auf seinen 15-Zöllern und kann es kaum erwarten durch Zwickaus Wälder zu feuern. Bis auf einige noch zu realisierende Kleinigkeiten ist die nächste Evolutionsstufe des 1.1ers ready for race, besser gesagt ready for test; denn natürlich werden die verbauten Neuteile auf Herz und Nieren geprüft. Nicht ohne Grund, denn David hat mit dieser Rallye noch eine Rechnung offen. Noch nie ist das vogtländische Team als Sieger von den Ausflügen nach Zwickau zurück gekommen. Sei es durch technische Defekte oder Unfälle, Fortuna hat es bis dato in der Heimatstadt des Trabis nicht gut mit dem Exemplar aus Syrau gemeint. Dies soll sich dieses Jahr ändern. Dafür wird bei der Sachsen-Rallye auch Oliver Bleich sorgen, der als Copilot Davids Vorwärtsdrang lenken wird. Dem Einen oder Anderen dürfte er noch von den erfolgreichen Auftritten mit Jan Gantikow und Marek Zahn in der Zweitaktklasse bekannt sein. Nach den letzten Jahren steht wohl das Erreichen der Zielrampe bei den Zweien ganz oben auf der Prioritätsliste. Wer aber David kennt, weiß, dass trotz dieser Parole das Rennfahrerherz nicht zu kurz kommt und der Trabi wie selbstverständlich an den Grenzen der Physik bewegt wird. Nicht an irgendwelchen Grenzen, sondern auf der Serviceplan bwegt sich das altbewerte Service-Team. Obwohl einige unserer Matchwinner den Weg in die DRM- und Marathon-Crews des Vogtlandes gefunden haben, werden sie auch am Grünen wieder Hand anlegen. Also, die Pferde sind gesattelt, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und das Team will sich mit altbewerter Stärke ins Geschäft zurückmelden. Wer dies verfolgen möchte, ist am 3. - 4. Juni an den WP's rund um Zwickau herzlich willkommen. Fingers crossed- bis dann!  


Zu heißer Sitz

Als wir uns im Sommer 2000 rein zufällig in Plauen trafen, hatten wir wohl keine Ahnung, was aus diesem ersten Gespräch über die Leidenschaft Rallye werden würde. Da erzählte mir  David von seinem Projekt, einem Trabant 1.1, das seit 2 Jahren die Garage seiner Eltern blockierte. In mir war der Virus Rallyesport durch meine Schwester schon gepflanzt und David brauchte, nachdem er mir sein „"Baby" zeigte, nicht mehr viel Überredungskunst mich zu überzeugen. Wir hatten unseren Ehrgeiz und den Willen, nicht nur mitzufahren. Nein, wir wollten gewinnen. Wir taten das, was man tun muss um eine Sache nach oben zu bringen. Man kann sagen, unser Hobby bestimmte unser Leben. Über die Aussagen mein Fahrer sei geisteskrank, mit dem, was er normalerweise mit seinen Fahrzeugen anstellt, sah ich lächelnd hinweg. Entweder ganz oder gar nicht, war unsere Devise. Wir dachten von Rallye zu Rallye und der Erfolg gab uns Recht. Wir machten uns einen Namen. Der Harte am Steuer, der Zarte am Gebetsbuch. Es hat die Menschen mitgerissen, wie wir es uns nie hätten träumen lassen. Davids Fahrstil brachte seine Lebenseinstellung zum Ausdruck, sich mit viel Herz der Sache zu verschreiben, die er über alles liebt. Rallye fahren. Die Fans an der Strecke dankten es ihm mit Respekt und Jubel. Irgendwie fühlten wir uns den Menschen verbunden. Wir dachten, ein klein wenig der Grund zu sein, weshalb sie an der Strecke standen. Das war ein sehr schönes Gefühl. Wir haben immer alles versucht, und oft unsere Grenzen überschritten. Wir trafen gute wie schlechte Mitstreiter und Konkurrenten, an denen sich zu messen immer ein hartes Stück Arbeit war. Wir gewannen durch unsere Reisen neue Freunde, und hoffen diese nicht zu verlieren. Wir trotzten der Zeit immer unser Recht ab, unserem Hobby nachzugehen.
Nach vier Jahren erfolgreichen Rallyesports, den wir unseren Freunden, die uns immer über die Maßen geholfen haben, unseren Sponsoren, unseren Arbeitgebern, unseren Eltern und unseren Fans zu verdanken haben, muss ich leider bekannt geben, dass das Team von 1.1racing in dieser Form nicht mehr existiert. Das ist wohl die schwerste und schlimmste Entscheidung, die ich bisher treffen musste. Ich, Kevin Zemanik, habe mich als Beifahrer aus dem Team zurückgezogen.
Nach einem, vor allem finanziell sehr aufreibenden Jahr 2004 und einigen privaten Veränderungen in Hinsicht auf meine Zukunft, bin ich nicht mehr in der Lage den 2. Part im Team zu übernehmen. Ich hoffe nicht auf Verständnis und rechne auch nicht damit, zumal mir fast gleichzeitig ein anderweitiges Angebot zugetragen wurde, das ich wahrscheinlich annehme. Dies ist eine wirtschaftliche Entscheidung und hat nichts mit meinem weiteren Engagement als Copilot, wo auch immer, zu tun. Ich bedauere das sehr und werde David weiterhin in organisatorischen Dingen und der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Ich bedanke mich bei Allen, die mir diese Zeit unvergesslich gemacht haben. Ich hoffe, dass David einen Nachfolger für mich findet, der es ihm ermöglicht, weiterhin seinen Traum zu leben.

Fast Forward

 

Für 1.1racing als Team geht es natürlich weiter. In welcher Form dies geschieht, ist zur Zeit noch offen. Die Überlegungen gehen in viele Richtungen, so dass die Fans an der Strecke auf weitere Einsätze des Teams nicht verzichten müssen. Die Umsetzung dieser Pläne ist sehr eng mit dem verfügbaren Budget verbunden. Deshalb suchen wir Sponsoren, die Davids Talent in dieser spektakulären und aufstrebenden Sportart unterstützen. Interesse? Kurze E-Mail an 1.1racing und wir informieren sie gerne!

Langfristig ist selbstverständlich der Aufbau einer neuen Version des bisher bekannten „Grünen" geplant.

Hierfür wird natürlich noch ein begeisterter und zuverlässiger Copilot gesucht, der sich auch finanziell am Projekt beteiligt. Interessenten können uns unter post@1.1racing.de kontaktieren.


 
© 2003 - 2006 1.1 Racing Team





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